Freilassing 3 gewinnt, Freilassing 2 verliert

29.10.2018

Heuer haben wir, was wir eigentlich nicht wollen, 2 Mannschaften in der B-Klasse. Ziel ist es, eine von ihnen, vornehmlich die zweite Mannscht, wieder nach oben zu bringen.

Heuer haben wir, was wir eigentlich nicht wollen, 2 Mannschaften in der B-Klasse. Ziel ist es, eine von ihnen, vornehmlich die zweite Mannscht, wieder nach oben zu bringen.

Der Zufall wollte es, dass beide Mannschaften zu Hause starke Gegner bekamen: Freilassing 2 hatte es mit Hauptkonkurrent SF Rosenheim 1 zu tun, Freilassing 3 mit Bad Reichenhall 1, die ebenfalls nicht auf Dauer in der B-Klasse verbleiben wollen.

Ich selbst konnte wegen Prüfungsvorbereitung nicht selbst beiwohnen und Lukas Prüll musste kurzfristig ersetzt werden. Über den Kampf der zwieten Mannschaft weiß ich nichts außer dem Ergebnis. Daher gehe ich kurz auf die Aufstellung ein und liefere den Bericht vielleicht nach, wenn man mal nicht dabei ist...

Mit Herbert Pronold (s), Alfred bieniok (w), Ernst Kratschmer (s), Damjan Katic (w), Wolfgang Loreth (1719) und Franz Klemm (1658) war freilassing 2 doch auch so ganz gut besetzt. Leider verloren alle 3 Spitzenbretter und Damjan schaffte nur ein remis. Die Siege auf den hinteren Brettern von Franz und Wolfgang waren daher zu wenig. Ausgerechnet gegen Rosenheim.

Parallel spielte Freilassing 3 gegen Bad Reichenhall 1. Klaus Vogl (s), Helmut Krause (w), Roland Frank (s), Marianne Krause (w), Klaus Stronk (s) und Franz Nefzger (w), Bad Reichenhall brachte eine nicht optimale Aufstellung.

So sah es auch bald gut aus für Freilassing, denn Helmut Krause gegen Siegfried Melchart (1592) und Roland Frank gegen Christian Deutscher (1213) gewannen ihre Partien schnell und deutlich. Klaus Vogl, der nicht bester Gesundheit war, schaffte es dennoch gegen Gerhard Reymann (1591) eine druckvolle Stellung auf das Brett zu zaubern. Umlegen konnte er seinen Gegner am Ende aber nicht, remis. Marianne hatte ebenfalls Vorteil, verwertete diesen aber nicht und erreichte ebenfalls remis gegen Michael Goldbrunner (1508).

Immerhin , 3:1 stand es schon. Klaus Stronk war der erste, der den Mannschaftssieg sicherstellen wollte. Er hatte auch die Mittel dazu, hatte er doch einen Vorteil von 2 Leichfiguren und Bauer gegen Turm. Sollte ausreichen. Ein paar taktische Drohungen hatte Detlev Jehn (1457) aber noch, und Klaus wurde nachlässig und verlor noch. Blieb noch Franz Nefzger der gegen Rudolf Thomele (1428) einen halben Punkt für den Sieg beisteuern musste, und es klappte auch, denn die Stellung war ausgeglichen und wurde remis gegeben.

Hier sprang also ein Sieg heraus, der sogar noch höher hätte ausfallen können, dazu herzlichen Glückwunsch! in 2 Wochen werden sie in Prien zeigen, was sie drauf haben.

 
 
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Vorstand Klaus Stronk und Marianne Krause im Interview mit Bayernwelle


Interview Schachkllub Freilassing mit Bayernwelle

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